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Mitarbeitervertretung

Die Mitarbeitervertretungen, lokalen Betriebsräte und Gewerkschaftsvertreter bilden eine gemeinsame Plattform für Austausch und Beratung mit der Geschäftsführung. Wir informieren die Mitarbeitervertreter so zeitnah und so detailliert wie möglich und in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel über die Strategie oder Akquisitionen unseres Unternehmens.

Die Intensität der Information und Konsultation ist in Europa am stärksten ausgeprägt. So hat Henkel im Jahr 1995 als eines der ersten deutschen Unternehmen auf freiwilliger Basis das Europäische Arbeitnehmergremium (EAG) geschaffen, um die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Management und Arbeitnehmervertretern auf europäischer Ebene fortzusetzen.

Im EAG informiert Henkel die Vertreter aus seinen europäischen Unternehmen beispielsweise über die wirtschaftliche Lage, grenzüberschreitende Initiativen des Unternehmens wie Restrukturierungsprogramme oder Reorganisationen, Sicherheit, Gesundheit und Umwelt oder über Schulungs- und Entwicklungsprogramme. Bevor Entscheidungen getroffen werden, bindet Henkel die Arbeitnehmervertreter ein. Dies hilft Henkel zum einen, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und Lösungsansätze zu entwickeln. Zum anderen stärkt dies die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.

Ein wichtiges Element unserer Sozialstandards ist die Förderung der Versammlungsfreiheit. Die Mitarbeiterinteressen werden durch Betriebsräte, unabhängige Gewerkschaften oder andere Formen von Arbeitnehmervertretungen vertreten, beispielsweise durch Belegschaftsversammlungen. In Ländern, in denen keine betrieblichen Vertretungen vorgesehen oder etabliert sind, gewährleistet der soziale Dialog mit der jeweiligen Geschäftsleitung als freiwilliges und informelles Instrument den engen Austausch.