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Unternehmensberichte 2015

Henkel Unternehmensberichte 2015

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Nachhaltigkeitsbericht 2015

Meilensteine der Nachhaltigkeit bei Henkel

Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit hat sich bei Henkel kontinuierlich entwickelt. Als der Kaufmann Fritz Henkel 1876 seine Waschmittelfirma gründete, hatte er die Vision, das Leben der Menschen leichter, besser und schöner zu machen. Von Anfang an übernahm das Unternehmen Verantwortung für seine Angestellten, Nachbarn und die Gesellschaft. So wurde bereits 1912 eine Erste-Hilfe-Station eingerichtet und eine hauptamtliche Krankenschwester eingestellt. Seit 1927 wurde mit Erfolg an der Verbesserung der Arbeitssicherheit durch planmäßige Unfallverhütung gearbeitet. Die Einführung regelmäßiger ökologischer Gütekontrollen bei Wasch- und Reinigungsmitteln 1959 bildete den Ausgangspunkt für die ökologische Absicherung von Produkten und der Produktion. Henkel war eines der ersten Unternehmen, das 1991 die Business Charter for Sustainable Development der Internationalen Handelskammer (ICC) unterzeichnete. Heute hat Henkel weltweit Managementsysteme für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt eingerichtet und den Gedanken der Nachhaltigkeit fest in der Unternehmenspolitik verankert.

Meilensteine der Nachhaltigkeit

1876

Der Kaufmann Fritz Henkel gründet die Firma Henkel & Cie in Aachen, Belegschaft: drei Mitarbeiter; Herstellung des ersten Produktes mit dem Namen „Universal Waschmittel“ auf der Basis von Wasserglas.

1878

Der erste Markenerfolg für die deutschen Waschküchen: Henkel’s Bleich-Soda, ein pulverisiertes Gemisch aus Soda und Wasserglas.

1878

Verlegung der Firma von Aachen nach Düsseldorf-Flingern. Auf Wunsch von Fritz Henkel erhalten die Büroangestellten kostenlos den „Düsseldorfer Stadtanzeiger“, damit sie über das Zeitgeschehen informiert sind.

1900

Ausgabe von kostenlosen Mittagessen für die Angestellten, Bau der ersten werkseigenen Wohnungen für Mitarbeiter.

1907

Persil wird als das erste selbsttätige Waschmittel entwickelt. Es erspart den Frauen das bisherige mühevolle und das Gewebe angreifende Reiben von Hand.

1911

Sport- und Spielplätze werden für Ausgleichssport in den Pausen angelegt.

1912

Eine Erste-Hilfe-Station wird eingerichtet, Einstellung einer hauptamtlichen Krankenschwester.

1917

Die Henkel-Mitarbeiter wählen erstmals eine Betriebsvertretung (Arbeiterrat).

1927

Als erstes Unternehmen der chemischen Industrie in Deutschland stellt Henkel einen Sicherheitsingenieur ein. Dieser ist für die planmäßige Unfallverhütung verantwortlich und kümmert sich um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

1933

Einrichtung einer Fürsorgestelle für Mutterberatung und Säuglingspflege sowie von ärztlichen Untersuchungen erholungsbedürftiger Kinder auf dem Werksgelände.

1934

Die Zahl der Unfälle je 100 Beschäftigte hat sich seit 1927 durch systematische Unfallverhütung von 10 auf 4 verringert.

1940

Einrichtung eines Werkskindergartens und eines ehrenamtlichen werksärztlichen Dienstes.

1959

Einführung regelmäßiger ökologischer Gütekontrollen bei Wasch- und Reinigungsmitteln.

1969

Der lösemittelfreie Pritt-Klebestift und Persil 70 kommen auf den Markt. Das enzymhaltige Persil erhält den Zusatz „biologisch aktiv“.

1971

Einrichtung der Leitstelle Umwelt- und Verbraucherschutz.

1976

Einführung von Prodixan als erstem Markenwaschmittel mit verringertem Phosphatanteil.

1976

Führungsgrundsätze (seit 1995: Leitlinien für Zusammenarbeit und Führung).

1980

Durchführung der ersten In-vitro-Tests als Ersatz für Tierversuche. Energiesparaktion als Folge der zweiten Ölkrise.

1982

Erstmals wird der „Fritz-Henkel-Preis für Innovationen“ an Mitarbeiter verliehen.

1986

Grundsätze zu Umwelt- und Verbraucherschutz (ab 1995: Grundsätze und Ziele zu Umweltschutz und Sicherheit).

1986

Persil phosphatfrei kommt auf den Markt.

1987

Umweltschutz wird als Unternehmenszweck in die Unternehmensleitlinien eingebunden.

1990

Systematische Umweltschutzschulungen für alle Mitarbeiter von Henkel.

1991

Die Betriebsvereinbarung „Familie und Beruf“ wird zwischen Henkel und dem Betriebsrat abgeschlossen.

1991

Unterzeichnung der Business Charter for Sustainable Development der Internationalen Handelskammer (ICC).

1992

Veröffentlichung des ersten Umweltberichts.

1994

Unternehmensleitbild: Wettbewerbsvorteile durch Öko-Leadership.

1995

Weltweit werden für alle Henkel-Mitarbeiter verbindliche „Leitlinien für Zusammenarbeit und Führung“ veröffentlicht.

1997

Einführung integrierter Managementsysteme, konzernweiter verbindlicher Standards zu Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz (SHE) und Beginn weltweiter SHE-Audits.

1998

Die Gründung eines zentralen Steuerungsgremiums „SHE-Koordinationskreis“ begleitet die Durchsetzung der weltweit geltenden SHE-Standards.

1998

Gründung der „Miteinander im Team“ (MIT)-Initiative zur Förderung des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements der Henkel-Mitarbeiter.

2000

Einführung des Code of Conduct: Weltweit verbindlicher Verhaltenskodex und Grundlagen der Unternehmensethik.

2000

Weiterentwicklung des „SHE-Koordinationskreises“ zum heutigen Henkel Sustainability Council als globales Steuerungsgremium unter Vorsitz des Vorstandsvorsitzenden.

2000

Der Henkel-Umweltbericht wird um Themen der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung ergänzt und erscheint ab jetzt als Nachhaltigkeitsbericht.

2001

Zum 125-jährigen Jubiläum von Henkel werden 125 Länderprojekte gefördert.

2003

Beitritt zum Global Compact der Vereinten Nationen.

2004

Gliederung des weltweiten gesellschaftlichen Engagements unter dem Dach „Henkel Smile“.

2005

Einführung des Code of Corporate Sustainability.

2005

Henkel ist Erstunterzeichner der „Charter für nachhaltiges Waschen und Reinigen“ des internationalen Wasch- und Reinigungsmittelverbands (A.I.S.E.).

2006

Ergänzung der SHE-Standards durch konzernweite Einkaufsrichtlinien und Sozialstandards.

2007

Definition der fünf Henkel-Fokusfelder einer nachhaltigen Entwicklung und Ausschreibung unternehmensweiter Nachhaltigkeitsziele bis 2012.

2008

Start des „Product Carbon Footprint“-Pilotprojekts Deutschland unter Beteiligung von Henkel.

2009

Einführung der weltweiten Richtlinie zu „Diversity & Inclusion“.

2010

Einführung des Standards „Representation of Interest in Public Affairs“. Neu definierte Vision und Werte als Beitrag zur Henkel-„Winning Culture“.

2011

Bündelung des gesamten gesellschaftlichen Engagements in der neugegründeten Fritz Henkel Stiftung.

Neue Nachhaltigkeitsstrategie 2030

2012

Together for Sustainability
Henkel hat, zusammen mit fünf weiteren Unternehmen der chemischen Industrie, die Initiative „Together for Sustainability – The Chemical Initiative for Sustainable Supply Chains“ ins Leben gerufen.

2013

„Nachhaltigkeitsbotschafter“-Programm
Henkel hat rund 1.500 Mitarbeiter zu Nachhaltigkeitsbotschaftern ausgebildet und weltweit über 15.000 Kinder in 25 Ländern geschult.

2014

Stakeholder-Umfrage
Wir haben 2014  eine systematische Stakeholder-Umfrage in unseren Kernmärkten durchgeführt. Abgefragt wurden die Erwartungen unserer Stakeholder hinsichtlich nachhaltiger Geschäftsmodelle. Die Ergebnisse lassen wir in die Weiterentwicklung unserer Strategie einfließen.

2015

Henkel veröffentlichte seinen 25. Nachhaltigkeitsbericht und erreicht seine Zwischenziele (2011-2015), die einer Effizienzsteigerung von 38 Prozent entsprechen. Neue Ziele bis 2020 wurden definiert.